Jeden 1. Mittwoch im Monat feiert die kfd um 9.00 Uhr Gottesdienst in
St. Liborius mit anschließendem Frühstück
im Gemeindezentrum.
Programm 2.HJ 2026
(Änderungen werden im Schaukasten und in der Presse bekanntgegeben)
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16.09.2026 |
15:00 Uhr
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"Mit der synodalen Methode von Franziskus über unseren Glauben
sprechen"
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21.10.2026 |
15:00 Uhr |
„Achtsames Begleiten von schwerkranken und sterbenden Menschen“ Frau Anke Winkler, Physio-Therapeutin, gibt einen kleinen Leitfaden für mehr Sicherheit und Verringerung der Hilflosigkeit im Umgang mit Kranken und sterbenden Menschen. Frau Winkler möchte das Thema Tod und Sterben aus der Tabuzone holen und dahin bringen wo es hingehört, mitten ins Leben.
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18.11.2026 |
15:00 Uhr |
Film Nachmittag „Wir vier und der Enkeltrick“ Der Film thematisiert den Betrug an einer verwitweten älteren Frau und den darauffolgenden Racheplan von vier Frauen.
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16.12.2026 |
15:00 Uhr |
Adventsfeier der kfd und Senioren Ein christlicher Impuls mit Adventsliedern soll auf die Ankunft Jesu Christi, dessen Geburt wir an Weihnachten feiern, hinführen. Anschließend werden bei Kaffee und vorweihnachtliche Geschichten erzählt.
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Jeden 1. Mittwoch im Monat feiert die kfd um 09:00 Uhr in St. Liborius einen Gottesdienst mit anschließendem Frühstück im Gemeindesaal
Veranstalter: Senioren und kfd von St. Liborius WengernWann & Wo: 15:00 Uhr im Gemeindesaal von St. Liborius Wengern Am Leiloh 9, 58300 Wetter
Fahrt zum Klingenmuseum Solingen und Müngstener Brücke
Am 17.06.2026 war der Jahresausflug der Senioren und der kfd von St. Liborius Wengern. Um neun Uhr ging es mit dem fast vollbesetzten Bus (46 Personen) nach Solingen zum Klingenmuseum.
Bei einer fachkundigen Führung erhielten wir spannenden Einblick in die Geschichte der weltberühmten Solinger Schneidwaren. Die Ausstellung zeigte eindrucksvoll die Entwicklung von Messern, Schwertern, Scheren und Bestecken- von historischen Exponaten bis hin zu modernen Designerstücken. Besonders beeindruckend waren die Vielfalt der ausgestellten Klingen sowie die Geschichten über ihre Herstellung und ihren Einsatz im Laufe der Jahrhunderte. Die Museumsführer erklärten anschaulich, warum Solingen bis heute als Klingenstadt bekannt ist und welche Bedeutung das Handwerk für die Region hat. Ein besonderer Moment er Führung war die Erklärung zu verschiedenen Blankwaffen und ihren Bestandteilen. Dabei erfuhren wir auch eine interessante sprachliche Anekdote: die Spitze eines Degens wurde früher als „Ecke“ bezeichnet. Daraus soll sich der bekannte Ausdruck „jemand um die Ecke bringen“ entwickelt haben. Diese spannende Verbindung zwischen Handwerk und Sprache sorgte bei den TeilnehmerInnen für Gesprächsstoff und einige überraschte Gesichter.
Zum Mittagessen fuhren wir „Zum Burgnarr“ im Herzen von Solingen-Burg, wo wir in der ältesten Gaststätte im Schlossgelände einen wunderbaren Blick auf das schöne Städtchen Burg und die Umgebung hatten.
Nach dem Mittagessen brachte uns unsern Busfahrer Thomas durch das Bergische Land zur Müngstener Brücke, die höchste Eisenbahnbrücke Deutschland. Sie verbindet die Städte Solingen und Remscheid und führt in 107 Metern über das Tal der Wupper. Sie gilt als Meisterwerk der Ingenieurbaukunst. Direkt unter der Brücke spazierten wir durch den Brückenpark Müngsten, von wo man die beeindruckende Stahlkonstruktion gut betrachten konnten. Einige mutige Damen fuhren mit ihrer Muskelkraft – ähnlich wie eine Draisine - auf einer handbetriebenen Schwebefähre über die Wupper.
Im Haus Müngsten, ein Inklusionsbetrieb, wurde uns in schöner Atmosphäre mit Blick auf die Wupper und die Müngstener Brücke Kaffee und selbstgebackener Kuchen serviert. Von hieraus brachte uns der freundliche Busfahrer Thomas wieder zurück in unser schönes Wengern.
Text und Fotos: Meinolf Melcher
Inklusion und Weltfrieden – unrealistisch, aber wünschenswert
„Inklusion und Weltfrieden sind vielleicht nicht vollständig erreichbar, bleiben aber wichtige und erstrebenswerte Ziele.“
Dabei gibt es auch einen Zusammenhang: Inklusion fördert Respekt, Teilhabe und gegenseitiges Verständnis. Solche Werte können auf kleiner Ebene dazu beitragen, Konflikte zu verringern und friedliches Zusammenleben zu ermöglichen. Zwar führt Inklusion nicht direkt zu Weltfrieden, sie unterstützt jedoch Haltungen und Strukturen, die Frieden begünstigen.
Uns begleitet an diesem Nachmittag Frau Dorothee Janssen, Diözesanseelsorgerin für Inklusion im Bistum Essen und diskutierte mit uns viele Beispiele zu diesem Thema in unserem Gemeindeleben. Einig waren wir uns, dass Inklusion schon immer eine wichtige Aufgabe für die MitgliederInnen von St. Liborius Wengern war und noch ist.
Text: Meinolf Melcher
Bilder: Werner Kölling
„Die Mundorgel Hitparade in St. Liborius Wengern
„Gemeinsames Singen aus der Mundorgel fördert die kognitive Aktivierung, soziale Teilhabe, Kommunikation, Erinnerungsarbeit sowie das emotionale Wohlbefinden der Menschen“ war das Motto des Nachmittags am 15.04.2026 im Gemeindesaal von St. Liborius Wengern.
Wer Lust auf Wander-, Fahrten- und Volkslieder von ernst bis lustig hatte, wer die Stürme liebte und es ihnen in ihren Reiseschuh`n brannte, für den gab es an diesem Nachmittag hier die „Mundorgel-Hitparade“ live mit Gitarre und Textblatt von Friedhelm Kortmann und Meinolf Melcher.
Sie luden mit ihren Gitarren die Besucher zum Mitsingen und Miterleben ein.
Text: Meinolf Melcher
Bilder: Werner Kölling
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Hier finden Sie das Programm für das 1. Halbjahr 2026 zum Download:
Die Veranstaltungen beginnen um 15.00 Uhr im Gemeindezentrum im Leihloh

Im 18.02.2026 fand die Veranstaltung mit dem Thema „Familiale Pflege Somatik“ mit Susanne Grünewald vom Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke statt. Frau Grünewald bot individuelle Beratung und praktische Hilfen für die Pflege eines Familienmitglieds in der häuslichen Pflege an, damit die Pflegesituation dahim besser zu gewährleisten ist.

Bewegung, Musik und gute Laune standen am 18.03.2026 im Mittelpunkt dieser frühlingshaften Veranstaltung mit Susanna Ebbing. Gemeinsam brachten wir Körper und Geist in Schwung, genossen beschwingte Melodien und starteten aktiv und fröhlich in die neue Jahreszeit. Das war ein Angebot für alle, die sich gerne bewegen, neue Energie tanken und den Frühling mit einem Lächeln begrüßen wollen.
Kaffee und selbstgemachter Kuchen rundeten beide Nachmittage ab.
Meinolf Melcher
Am 21.01.2026 fand der diesjährige Jahresauftakt der Senioren von St. Liborius Wengern gemeinsam mit der kfd Wengern im Gemeindezentrum statt.
Zu Beginn der Veranstaltung wurde ein Rückblick über die vielen interessanten Veranstaltungen aus dem Jahr 2025 gegeben, der mit Bildern und vielen Erinnerungen dargestellt wurde.
Weiter wurde ein Ausblick auf die Veranstaltungen im Jahr 2026 gemacht, die an jedem dritten Mittwoch eines Monats im Gemeindezentrum von St. Liborius Wengern stattfinden. Themenbezogene Veranstaltungen, aber auch Zusammenkommen bei Singen, Gymnastik und eine Tagesfahrt (siehe Sonderankündigung) stehen im Programm.
Ein Kaffeetrinken mit selbstgemachten Kuchen rundete den Nachmittag ab.
Hier finden Sie das Programm für das 1. Halbjahr 2025 zum Download:
Weltgebetstag der Frauen in St. Liborius
Am 3. März 2023 trafen sich Frauen der evangelischen und katholischen Gemeinde Wengern in der Kirche St. Liborius, um gemeinsam den Weltgebetstag der Frauen zu begehen.
Endlich war es wieder möglich mit einem kleinen Chor, Musikgruppe und vielen Frauen den Gottesdienst zu feiern. Das Vorbereitungsteam um Michaela Michels verdeutlichte in beeindruckender Form die Wünsche und Hoffnungen der Frauen in Taiwan. Die eingängigen Lieder unterstützten das Motto „Glaube bewegt“. Beim anschließenden Kaffeetrinken im Gemeindezentrum, ausgerichtet von der kfd, fand ein reger Gedankenaustausch statt.
Es war eine gelungene ökumenische Veranstaltung! Unser Dank gilt allen Helfern, aber auch denen, die durch ihre Teilnahme die Arbeit der Aktiven gewürdigt haben.
Hildegard Schwier
Fotos: Wilfried Witulski
kfd - Vorstandsteam
Monika Knust, T.02302 / 73561
Therese Müller, T.02335 / 71417
Liesel Schreiber, T.02335 / 66353 (Kassiererin)
