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Fest der Darstellung des Herrn

Festmesse am 2. Februar gefeiert

Blick in den Altarraum, in dem vor dem Altar Kerzen unter einem Blumenstrauß niedergelegt sind, die gesegnet werden. Pfarrer Schmitz spricht den Segen, Diakon Thomas Becker assistiert.
Pfarrer Schmitz spricht den Segen, Diakon Thomas Becker assistiert

Am Festtag der Darstellung des Herrn, früher auch als "Mariä Lichtmess" bezeichnet, hatten sich heute am 2. Februar 2026 um 9:30 Uhr 19 Gläubige in der Kirche versammelt.

 

Unter Assistenz von Diakon Thomas Becker zelebrierte Pfarrer Holger Schmitz die Hl. Messe, zu deren Anfang er die vor dem Altar niedergelegten Kerzen traditionsgemäß segnete. Diese Kerzen für den liturgischen wie auch für den privaten Gebrauch symbolisieren,  wenn sie angezündet sind, dass Jesus Christus neues Licht in die Welt gebracht hat.

In seiner Ansprache unterstrich Schmitz, dass man auch heute oftmals einen "langen Atem" haben müsse, so wie ihn offenbar auch der hl. Simeon und die Prophetin Hanna  gehabt haben, wie im Lukas-Evangelium 2,22-40 nachzulesen sei.
Denn der schon greise Simeon sagt dort, "Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen,  das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel."  Und die Prophetin Hanna "trat hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten."

 

Nach Abschluss des Gottesdienstes bot Schmitz den Anwesenden an, ihnen bereits heute, am Vortag des hl. Blasius, den Blasiussegen mit den Worten „Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich der Herr vor Hals­krankheit und allem Bösen. Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.“ zu spenden.

Lukas-Evangelium 2,22-40

Mehr über den Blasiussegen

 

Text und Fotos: M. Berretz

(Berretz)

 

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